HR VI - Schwarzwildbestände -Mastjahr - Schwarzwildbejagung

Angesichts der guten Schwarzwildbestände und der weit verbreiteten Buchen - und Eichenmast verweisen wir auf die vom Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V., der Interessengemeinschaft der Jagdgenossenschaften und Eigenjagdbesitzer im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Nassau e.V., der Fachgruppe Jagdgenossenschaften im Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz-Süd e.V. und des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz e.V. empfohlen Bejagungsrichtlinien für das Schwarzwild.

Hier einige der Punkte aus der 13 Punkte um fassenden Empfehlung:

  • Jegliche Beschränkungen der Jagdausübung auf Schwarzwild durch Gewichts- und Altersvorgaben erschweren den erforderlichen Reduktionsabschuss und sind zu unterlassen.
  • Großräumige, revierübergreifende Bewegungsjagden gelten als besonders effektive Form der Schwarzwildbejagung und sind vermehrt durchzuführen.
  • In den Mondphasen und bei Schneelage sollen Gemeinschaftsansitzjagden auf Schwarzwild durchgeführt werden, nach Möglichkeit revierübergreifend.
  • Frischlinge sind umfassend und unabhängig von ihrer Verwertbarkeit zu bejagen.

Hans Kausch
Stellvertretender Hegeringleiter

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