Mondansitz der Jägerinnen

In der Nacht vom 03.10. auf den 04.10 nutzten 8 Jägerinnen die Mondphase, um in 3 verschiedenen Revieren auf Schwarzwild und Raubwild anzusitzen. Für eine Jungjägerin war es der erste Ansitz alleine überhaupt.

Bereits im Vorfeld trafen sich die "Gast"- Jägerinnen mit den Pächterinnen / Jagdaufseherinnen, um bei Tageslicht die Ansitzeinrichtungen kennenzulernen. Dabei konnten Fragen geklärt werden, wo parke ich mein Auto, wo ist der Pirschweg, wie sieht die Umgebung / Schussfeld aus, von wo könnte das Wild anwechseln.

Leider spielte das Wetter mal wieder nicht mit. Es war stürmisch, regnerisch und auch der Mond fand nicht den Weg durch die Wolken. Das Wild zeigte sich daher auch nicht oder nur sehr kurz und unruhig.

Trotzdem war Diana einer Jägerin hold und ein Fuchs konnte gestreckt werden. Die Freude darüber war groß und der Balg wird auch um diese Jahreszeit seine Verwendung finden.

Anschließend trafen sich alle Jägerinnen bei Kathrin Stehle, um gemeinsam ausgiebig zu frühstücken.

Dabei trafen wieder neue "Gesichter" aufeinander. Es fand ein reger Austausch über jagdliche Themen ( ua. Nachtsichttechnik) statt.

Wir alle danken ganz herzlich Andrea Oberholz vom Revier Breitscheid IV, Margarethe Henn vom Revier Brückrachdorf und den Pächtern des Reviers Rahms II Norbert Merz, Marc Stehle und Frank Treiber, dass wir in diesen Revieren ansitzen durften.

Wir würden uns freuen, nochmal eine solche Jagdmöglichkeit anbieten zu können. Vielleicht besteht auch in anderen Revieren eine solche Möglichkeit, speziell für Jungjägerinnen evtl. dann in Begleitung einer erfahrenen Jägerin.