Landesbläserwettbewerb in Bad Dürkheim

Am 2. Juni treten etwa 300 Jagdhornbläser aus Rheinland-Pfalz und vier weiteren Bundesländern auf dem Ludwigsplatz in Bad Dürkheim gegeneinander an, wetteifern um Sieg und Meisterehren und spornen sich so gegenseitig zu Höchstleistungen an.

(Gensingen, 28. Mai 2019) Der Landesbläserwettbewerb ist ein Highlight im Eventkalender des Landesjagdverbandes Rheinland-Pfalz e.V. (LJV). In diesem Jahr empfängt Bad Dürkheim Jagdhornbläsergruppen aus ganz Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg. Im Jahr 2019 findet dieses traditionsreiche Ereignis auf dem Ludwigsplatz vor der Ludwigskirche in Bad Dürkheim statt. Musikliebhaber und Interessierte sind als Zuschauer herzlich willkommen. Der Eintritt zum Wettbewerb ist kostenlos.

Ablauf:

10.00 Uhr  Hubertusgottesdienst auf dem Schlossplatz

11.00 Uhr  Begrüßung

11.15 Uhr  Jagdhornbläserwettbewerb, Wertungsklassen B und A

12.30 Uhr  Mittagspause mit freien Vorträgen der Bläsergruppen

13.30 Uhr  Fortsetzung des Wettbewerbs, Wertungsklassen G, Es und Quartett

16.00 Uhr  Freie Vorträge der Bläsergruppen

16.30 Uhr  Gemeinsames Abschlussblasen

17.00 Uhr  Siegerehrung

Traditionell beginnen die Jagdhornbläser den Tag des Wettbewerbs mit einem Hubertusgottesdienst, der jagdmusikalisch vom vielfachen Landes- und dreimaligen Bundessieger in Es, der Jagdhornbläsergruppe Alsdorf-Hachenburg gestaltet wird. Die Bad Dürkheimer Jägerschaft lädt alle interessierten Gäste herzlich dazu ein, dem Gottesdienst auf dem Schlossplatz beizuwohnen.

Erstmals treten in diesem Jahr auch Quartette an, bei denen nur vier Bläser/innen mit Fürst-Pless- beziehungsweise Parforcehörnern entsprechende Signale vortragen werden.

Der Landesbläserwettbewerb Rheinland-Pfalz findet alle zwei Jahre an wechselnden Standorten statt. Die besten Bläsergruppen der Wertungsklassen A und G qualifizieren sich für den Bundesbläserwettbewerb 2019, der am 15. und 16. Juni beim Jagdschloss Kranichstein in Darmstadt ausgerichtet wird.

Die Anfänge der Bläserwettbewerbe liegen in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts. Seinerzeit ging es noch darum, die Jäger mit den wichtigsten Signalen, geblasen auf Fürst-Pless-Hörnern, vertraut zu machen, die zur sicheren Durchführung einer Gesellschaftsjagd notwendig waren. Form und Ablauf des Bläserwettbewerbs haben sich seitdem nur wenig geändert. Es werden ausschließlich Naturhörner in der Stimmung B und Es verwendet. Waren ursprünglich reine Fürst-Pless-Horn-Gruppen Standard, so gesellten sich mit der Zeit die Parforce-Hörner hinzu und bildeten so gemischte Gruppen, die eine eigene Wertungsklasse bildeten. In den letzten Jahrzehnten gibt es einen Trend zu reinen Parforce-Horn-Gruppen in Es. Diese ermöglichten mit einem Tonumfang von ca. 16 Tönen das Spielen von konzertanten Stücken.

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