HR II - Schwarzwildjagd im Hegering Linz

Der Vorstand des Hegeringes sieht mit Sorge die Situation um die Schwarzwildjagd, sowie deren Außenwirkung im Hegering Linz. Seit Jahren haben wir sehr hohe Schwarzwildbestände, hohe Wildschäden und schlechte Wildbretpreise. Die Saujagd ist für viele Reviere mit ersatzpflichtigen Flächen zum Damoklesschwert über die Bewirtschaftung geworden.

Kann man solche Reviere überhaupt noch pachten, können die Jagdgenossenschaften überhaupt die Reviere noch verpachten, wenn ja zu welchen Konditionen?

Umgewühlte Wiesen, Schäden in fast allen Ecken des Hegeringes, Spielplätze, Friedhöfe – die Situation um die Schwarzwildschäden kommt in der Öffentlichkeit schlecht an! „Seid ihr Jäger überhaupt noch in der Lage das zu klären?“ wird man als Jäger gefragt.

Viele Punkte führten zum Anstieg der Bestände, ohne Zweifel! Brachflächen, aufgelassenen Gärten, große landwirtschaftliche Schläge, Besucherdruck im Wald, Klimawandel, all‘ das führt zu diesem unbefriedigenden Zustand.

Doch wir als Vorstand möchten das betrachten, worauf wir als Jäger Einfluss nehmen können: Die aktive Jagd!

Erzählt man von einer Jagd, wird man oft nur gefragt: “Wie viele Sauen?“ Das Sauen zur Strecke kommen ist Voraussetzung, wenige Sauen sind eine Enttäuschung. Aber warum? Es kann nicht sein, dass die Saujagd nur über das Vorhandensein von Masse definiert wird, und jeder auf seinem Stand Szenen wie im Schießkino erwartet. Es muss möglich sein sich mal wieder an einer erlegten Sau zu erfreuen! Daher sollte der Grundsatz heißen. Runter mit den Saubeständen! Entschieden die Reduzierung des Bestandes angehen!

Konkret:

  • Muss ich in meinem Revier kirren? Auch wenn es erlaubt ist, brauche ich die Kirrung? Es ist ein zusätzlicher Futtereintrag, dessen Wirkung RJM Hildebrandt in seinem Vortag deutlich aufzeigte.

  • Kann ich es mir leisten nur auf einer Drückjagd Strecke zu machen? Kann ein Jagdbezirk nur seine Ziele verfolgen weil der Beständer es sich so wünscht? Die Schwarzwildjagd ist eine Aufgabe für alle Reviere – alle Jäger!

  • Es muss die Aufgabe der Jägerschaft sein der Bevölkerung zu zeigen dass sie es kann, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Alle weiteren Faktoren, die den Bestand fördern sollten öffentlich diskutiert werden. In Jagdgenossenschaften, mit Landwirten, mit den Gemeinden.

  • Revierübergreifend jagen, damit sich ein maximaler Streckenerfolg einstellt. Absprachen wer wann wo jagt, alleine schon aus Sicherheitsgründen. Und dies muss auf Gegenseitigkeit beruhen. Aasjäger zerstören hier Vertrauen!

Hohe Strecken, hohe Schäden, schlechte Preise, UND Monitoring für die KSP, sowie eine drohende ASP sind ein Alarmsignal welchem wir uns als Jäger entschieden entgegenstellen müssen!

Der Vorstand
des Hegerings Linz

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